| Spaziergang durch den Aachener Tierpark | ||||||
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In Kooperation mit dem Aachener Tierpark lädt INTER-AKTION e.V. Sie zu einem virtuellen Spaziergang durch den Tierpark ein. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Seiten als Anregung für einen Besuch im Tierpark nutzen würden. |
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Per Mausklick auf dieses Symbol öffnet sich eine Liste mit vorgefertigten Tierpark-Rallys welche bei Bedarf ausgedruckt werden können. |
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| Sieger des Malwettbewerbs 2000 Motto: "Tiere im Zoo" |
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| Hier gehts zur Homepage des Aachener Tierparks | ||||||
Wenn Sie weitere virtuelle
Spaziergänge durch Aachen unternehmen wollen. empfehlen wir einen "Mausklick auf
dieses Symbol Aachens Tierpark geht auf das Gründungsjahr 1966 zurück. Er liegt nahezu mitten in der Stadt im Landschaftsschutzgebiet "Drimborner Wäldchen", im Stadtteil Aachen-Forst. Auf 8,9 ha Fläche wurden rund 3000 m Wege sowie großzügige Gehege und Unterkunfte für über 1500 Tiere in 200 Arten und Rassen angelegt. Bunt gemischt ist die Zusammensetzung, vom exotischen Vogel bis zu asiatischen Kamelen oder den Zebras, Antilopen, Straußen und Watussi-Rindern. Reich ist auch der Bestand heimischer Tiere. 70 Arten Wassergeflügel bevölkern einen fast 2 ha großen See und kleinere Teiche. |
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| Ständig steigende Besucherzahlen belegen die
Attraktivität dieses volksnahen Zoos im "Land ohne Grenzen" am Dreiländereck
Belgien, Niederlande und Deutschland. Ziel des Tierparks ist die Begegnung zwischen Mensch und Tier. So gibt es zwei Streichelwiesen mit rund 3000 qm Fläche und einen Kinderbauernhof mit mehreren Haustierarten. Zwei Erzieherinnen betreuen eine große Zahl von Schulkindern die häufig Gast im Aachener Tierpark sind. Das allgemeine Fütterungsverbot gilt hier, wie auch auf den Wiesen und Wegen rund um den großen See, nicht. Enten, Gänse und Schwäne dürfen gefüttert werden. Geeignetes Futter ist am Eingang, an der Kasse des Zoos erhältlich. Über 250 Bänke und Stühle laden im Park zum Verweilen ein. Ein großer Spielplatz bietet mit zahlreichen Spielgeräten und der Rutsche auch zum Austoben Gelegenheit. Kostenlose Parkplätze stehen unmittelbar am Eingang zum Zoo zur Verfügung. |
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Alpaka Alpakas sind eng mit dem Lama verwandt und leben in Mittel- und Hochgebirgen Südamerikas. Alpakas werden im Hochland der Anden in großen Herden als Nutztier gehalten. Alpaka ist kleiner als das Lama und hat weichere Wolle. Die Wolle der Alpakas ist von hoher Qualität und sehr geschätzt. Im Gegensatz zu Lamas werden Alpakas nicht als Lasttiere eingesetzt. |
Alpakas (Südamerika) |
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![]() Kaptriel (Afrika) |
Kaptriel Der Kaptriel bewohnt offenes Buschland, dünn bewaldete Gebiete, trockene und steinige Flußbetten und zerklüftetes Gelände. Tagsüber ruht er im Schatten von Büschen und wird erst in der Dämmerung oder in der Nacht aktiv. Seine aus größeren Insekten, Eidechsen und jungen Nagetieren bestehende Nahrung sucht er am Boden. Das aus 2 Eiern bestehende Gelege wird in einer spärlich mit Grashalmen ausgepolsterten Erdmulde von beiden Partnern ausgebrütet. |
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Stelzenläufer Der an eine verkleinerte Ausgabe des Weißstorches erinnernde Stelzenläufer bewohnt in mehreren Unterarten alle Erdteile. Besonders in den gemäßigten und tropischen Zonen ist er anzutreffen. Bei uns in Europa lebt dieser Vogel vor allem in den Mittelmeerländern. Seine Brutstätten liegen an flachen Süß- oder Brackwasserseen und Tümpeln mit Schilfbeständen. Die Beine des Stelzenläufers überragen im Flug weit den Schwanz. |
![]() Stelzenläufer |
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Weißbüscheläffchen (Südamerika) |
Weißbüscheläffchen Das aus Ost- und Mittelbrasilien stammende Weißbüscheläffchen ist die bekannteste Krallenaffenart und wird am häufigsten in Menschenobhut gehalten. Es ist ein Kulturfolger geworden und ist deshalb oft in Pflanzungen, Gärten und Parks in Städten anzutreffen. Das Männchen übernimmt schon bald nach der Geburt die Pflege und Obhut der Kinder. Neugeborenen können sich bereits vom ersten Tag an ohne Hilfe im Fell der Eltern festklammern. |
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Kamel Kamele leben in den Wüstenregionen Asiens und Nordafrikas. Sie sind in der Lage, lange Trockenperioden und große Hitze ohne zwischenzeitliche Wasseraufnahme zu überstehen.Das Kamel hat zwei Höcker und ist an das Leben in felsigeren und kühleren Gegenden angepasst. Ursprünglich waren die trockenen Steppen und Halbwüsten Zentralasiens bis hinauf zur Mongolei seine Heimat. Heute kommt es nur noch in Teilen der Mongolei und Chinas vor. Kamele werden von den Menschen schon sehr lange als Lasttiere eingesetzt. Neben dem Kamel gibt es noch das Dromedar mit nur einem Höcker. Dromedare können nicht so schwere Lasten tragen wie Kamele sind aber als als Reittiere besser geeignet. |
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Graupapagei |
Graupapagei Der in 3 Unterarten vorkommende Graupapagei bewohnt Flußmündungen und nahe der Küste liegende Mangrovenwälder. Außerhalb der Brutzeit ist er in größeren und kleineren Schwärmen zu beobachten. Früchte, Beeren und halbreifer Mais bilden seine Nahrung. Die Bruthöhle liegt gut versteckt in einem hohlen Baum. Das Gelege umfaßt 3-4 Eier. Die beiden Geschlechter sind gleich gefärbt. |
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Hellroter
Ara Das Verbreitungsgebiet des Hellroten Aras oder Arakangas reicht von Südmexiko bis nach Bolivien und dem nördlichen Brasilien. Als Lebensraum bevorzugt er hügeliges Geände an Waldrändern und Flußufern. Zur Brutzeit lebt er paarweise. Das aus 2-4 Eiern bestehende Gelege brütet das Weibchen in einer Bruthöhle oder Felsspalte aus. Dabei wird es vom Männchen mit Nahrung versorgt. Die Jungen werden dann gemeinsam betreut. |
Hellroter Ara |
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Erdmännchen |
Erdmännchen Das Erdmännchen, Scharrtier oder Surikate bewohnt in 6 Unterarten das südliche Afrika. Es besitzt an den Vorderfüßen lange Krallen, mit deren Hilfe es ziemlich tiefe Gänge ausgraben kann. Häufig sieht man es auf Hinterfußzehen und Schwanzspitze stehend Ausschau nach dem Geier, seinem Hauptfeind halten. Erdmännchen ernähren sich von KLerbtieren, Mäusen, kleinen Vögeln, Eidechsen und Schlangen. |
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Alpenmurmeltier Warme und sonnige Hänge mit freiem Ausblick in der Nähe der Schneegrenze sind Lebensraum des Bergwandern wohlbekannten Alpenmurmeltieres. Seine Nahrung besteht aus Wurzeln, Kräutern und Gräsern. Von August an beißen sie Gras ab um es zu trocknen und als Winterfutter in den Bau zu schleppen. Der Winterschlaf dauert je nach Höhenlage des Baues 6 Monate oder auch länger. |
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Östlicher
Kronenkranich Kronenkraniche zählen mit ihrem ansprechenden Gefieder und der aus borstenartigen Federn gebildeten Krone zu den auffallensten und schönsten Gestalten der Kranich-Familie. In den weiten Steppengebieten und offenen Landschaften ihres Verbreitungsgebietes gelten sie als sehr geschätzte Heuschreckenjäger. Der östliche Kronenkranich unterscheidet sich vom westlichen Kronenkranich durch die hellere Färbung, durch den großen weißen Wangenfleck und dem langen Kehllappen. |
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Roter
Sichler Die Brutgebiete des Roten Sichlers oder Scharlachibis liegen in Küstengebieten des tropischen Südamerika. Dort ist er in mehr oder weniger großen Kolonien anzutreffen. Das Nest wird auf Mangroveninseln, Weiden, Holunderbüschen, Opuntien und ähnlichen Pflanzen angelegt. Das Nistmaterial wird vom Männchen herbeigetragen und vom Weibchen verbaut. Das Gelege besteht aus 2 Eiern. Brutzeit 21-23 Tage. |
Roter Sichler (Südamerika) |
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Waldkauz (Europa, Asien, Afrika) |
Waldkauz Heimat: Europa, Südostasien Der Waldkauz erreicht eine Körperlänge von 37 bis 39 Zentimetern. Er ist in Europa und Südostasien verbreitet und lebt in Laub- und Mischwäldern sowie in großen Gärten und Parkanlagen mit altem Baumbestand. In der Nacht jagt er und benötigt tagsüber ungestörte Schlafplätze. Außer von Mäusen ernährt er sich auch von Amphibien, Reptilien und kleineren Vögeln. Waldkäuze führen Die Bruthöhlen befinden sich in alten Bäumen, Gebäuden oder Nistkästen. |
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Die Tierskulpturen wurden von namhaften Künstlern gestaltet |
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Storch |
Storch Störche sind
große, langbeinige Vögel mit einem kräftigen, spitzen Schnabel und breiten Flügeln. Im
Flug wird der Hals im Gegensatz zu den Reihern ausgestreckt und nicht gekrümmt getragen.
Sie sind gute Segelflieger und halten sie sich oft hoch in der Luft auf. |
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Zwergzebu Das zierliche Zwergzebu wird hauptsächlich auf Sri Lanka gezüchtet. Es dient dort als Nutz- und Arbeitstier. Das anspruchslose, hitzeresistente Rind ist gegen tropische Krankheiten immun. Zebus stammen wie alle Hausrinder vom Auerochsen ab. Sie wurden schon bald nach der Domestizierung der Rinder im mittleren Orient herausgezüchtet und kamen über China nach Afrika. Der Name Zebu wird vom tibetanischen "ceba" abgeleitet, das "Buckel" bedeutet. |
Zwergzebus (Asien, Sri Lanka) |
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Zebra Das Zebra ist in Afrika beheimatete. Es ist kontrastreich gestreift und ähnelt in Verhalten und Aussehen dem Esel. Wie dieser hat das Zebra eine kurze, aufrecht stehende Mähne, große Ohren und einen buschigen Schwanz mit Quaste.Zebras bilden oft mit anderen Arten wie Giraffen, Straußen oder Gnus, gemeinsame Herden. Sie ernähren sich vorwiegend von Gräsern und unternehmen in freier Wildbahn weite Wanderungen, um neue Nahrungsgründe und Wasserstellen zu finden. Natürliche Feinde der Zebras sind Löwen und Hyänen, die den Tieren gerne an Wasserstellen auflauern. |
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Watussirind Das rotbraune afrikanische Watussirind wirkt durch seine mächtigen, weit geschwungenen Hörner besonders eindrucksvoll. Es wird von dem im zentralafrikanischen Seengebiet lebenden Hirtenvolk der Watussi hauptsächlich zu Kultzwecken und ohne Rücksicht auf wirtschaftlichen Nutzen gezüchtet. Außer der Milch wird das frische, durch Aderlaß aus der Halsvene gewonnene Blut genossen. |
Watussirinder (Afrika) |
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| © INTER-AKTION e.V. Fotos: Helmut Koch | |||||